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Ein T3 für die medizinische Versorgung in Ruanda


- Ordensschwester Milgitha nutzt seit über 20 Jahren einen Volkswagen T3 syncro für ihre karitative Arbeit in Ruanda.
- Sonderausstellung 30 Jahre Volkswagen Bulli T3 war ein Anziehungsmagnet für viele Besucher.

Wolfsburg, 05. Februar 2010 - Zum Abschluss der T3-Ausstellung im AutoMuseum Volkswagen fand sich noch ein ganz besonderer T3-Fan ein: Ordensschwester Milgitha, die in Ruanda ein Gesundheitszentrum leitet und seit über 20 Jahren einen T3 syncro Krankenwagen ihren ständigen treuen Begleiter nennt. Zu Gast bei ihrem Bruder in Wolfsburg, stand selbstverständlich ein Besuch der leidenschaftlichen VW-Fahrerin im AutoMuseum auf dem Programm.

Wenn Schwester Milgitha von ihrem Volkswagen T3 erzählt, kommt sie ins Schwärmen. Kein Wunder, denn der Wagen hat sich nun seit über 20 Jahren als ein zuverlässiger, robuster und wirtschaftlicher Geselle erwiesen. Und es ist ihr" T3, da das Fahrzeug von Volkswagen nach Milgithas Vorstellungen, entsprechend den ruandesischen Straßen- und Krankenverhältnisse, ausgerüstet wurde. Der Bulli besitzt beispielsweise zwei einklappbare Sitze an den Seitenwänden, damit je nach Bedarf auch zwei Tragen hineingeschoben werden können. Zum Schutz des Antriebsstranges vor Beschädigungen durch die extrem schlechten Straßenverhältnisse erhielt der Wagen eine Unterbodenverkleidung. So sind Schwester Milgitha und ihr T3 so gut wie allen Anforderungen gewachsen, um ihre medizinische Arbeit auch über Entfernungen von teils über 100 km durchzuführen. Auch die Ruandesen zollen dem Volkswagen T3 viel Respekt.

Die heute 73jährige VW-Fahrerin und ausgebildete Fachkrankenschwester Milgitha kam bereits Anfang der 1970er Jahre auf Wunsch des Bischofs von Ruanda in das Land. Damals herrschte dort akuter Mangel an medizinischer Versorgung und an Pflegekräften. Es war eine echte Herausforderung, das von belgischen Ordensschwestern übernommene Gesundheitszentrum auf- und auszubauen, so dass neben ambulanter und stationärer Behandlung Kranker das angebotene Spektrum mit z. B. Waisenhaus und Mütterschule heute weit über das rein Medizinische hinausgeht. Mit Beginn ihrer Tätigkeit in Ruanda war es Milgitha selbstverständlich, dass sie medizinische Hilfe auch über die Grenzen des Gesundheitszentrums hinaus geben musste und wollte. Sehr schnell kaufte sie sich daher ein erstes Dienstfahrzeug - und wie sollte es anders sein - einen roten Volkswagen Käfer, von dem sie auch heute noch mit Begeisterung erzählt.

Die Sonderausstellung 30 Jahre Volkswagen Bulli T3" im AutoMuseum Volkswagen war ein großer Erfolg. Rund 4000 Gäste haben die Ausstellung besucht, und ihren Reaktionen war zu entnehmen, dass der T3 damals wie heute einer der beliebtesten Bullis ist, dies sowohl im Alltag als auch als Liebhaberstück. In diesem Jahr feiert das AutoMuseum Volkswagen sein 25jähriges Jubiläum, das ab Ende April mit einer neuen Sonderausstellung zum Thema 1985 - 2010" gefeiert wird.


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Wolfsburg - Veröffentlicht von pressrelations


News Quelle: @pressbot.net - Volkswagen (VW) auf pressrelations.de | Datum: 05.02.2010 | 185 Mal gelesen









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